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Die 40er
und 50er Jahre
Man schrieb den
1. Mai 1948, als Gärtnermeister Josef Frei als „Beauftragter“
die Gründungsversammlung der damaligen christlichsozialen Partei
Sektion Landquart eröffnete. Zwar sind keine schriftlichen Ablagen
vorhanden, die über die Beweggründe dieses Vorhabens Auskunft
geben. Zweifellos waren es aber mutige, politisch interessierte Männer,
die zusammen die Auffassung vertraten, dass insbesondere die katholische
Bevölkerungsminderheit durch eine Vertretung der christlichsozialen
Partei sich bei politischen Entscheidungen und Wahlen besser Gehör
verschaffen könne. 17 Männer vollzogen schliesslich den mutigen
Schritt der Parteigründung.
Nebst Josef Frei
wurden Silvio Berera als Aktuar und Kirchgemeindepräsident Otto
Mazenauer als Kassier in den Vorstand gewählt. Hans Herzog und
Lehrer Johann Niederer bildeten das Revisoren-Duo. Die junge Partei
beschäftigte sich insbesondere mit sich selbst und mit aktuellen
Gemeindeangelegenheiten. Mittels Bildungskursen erarbeiteten die Christlichsozialen
das politische Bewusstsein und erwarben sich die Fähigkeit, an
Versammlungen Vorträge und Reden zu halten und Stellungnahmen abzugeben.
Auch die Präsenz in der Presse war ein Programmpunkt, dem grosse
Bedeutung zukam.Die Gründung dieser christlichsozialen Partei löste
keineswegs nur Freude aus. Die drei bestehenden Parteien, Demokratische
Partei (heute SVP), die SP sowie die Bürgerlich gesinnte Partei
(heute FDP), bestimmten das politische Geschehen in unserer Gemeinde
auf allen Behördestufen. Nein - es entstanden keinerlei Freundschaften
mit den bestehenden „Machthabern“; Widerstand, ja mitunter
Gehässigkeiten waren zu erdulden. Solche Umstände führten
zur Erkenntnis, dass der eingeschlagene Weg richtig war, und die Bande
zwischen Partei und Gesinnungsfreunden schlossen sich noch enger.
Nachdem die Landsgemeinde
von 1949 von der christlichsozialen Bewegung noch boykottiert worden
war, gelang 1951 Edwin Decurtins die Einsitznahme in den Grossen Rat.
Edwin Decurtins war es auch, der die Partei an den Gemeindewahlen von
1951 zum Erfolg führte: Leo Büsser wurde Mitglied im Gemeindevorstand
und Statthalter, Josef Frei wurde als Schulrat gewählt. Die christlichsoziale
Partei hatte den Durchbruch geschafft und wurde als politische Kraft
ernst genommen. In der Folge übernahm Edwin Decurtins das Parteipräsidium
von Josef Frei und führte die Partei bis zu seiner Ablösung
durch Leo Büsser durch die Fünfzigerjahre.
Die 60er
Jahre
Im Jahre 1961
gelang es der Kreispartei erstmals, ein zweites Grossratsmandat zu erobern.
Nebst unserem Ortsvertreter Edwin Decurtins wurde Peter Philipp aus
Untervaz glanzvoll gewählt. Ein absoluter Höhepunkt im Jahre
1962 war für die christlichsoziale Partei Landquart die Wahl von
Grossrat Edwin Decurtins zum Standespräsidenten. Parteipräsident
Leo Büsser gab denn auch seiner Hoffnung Ausdruck, dass dieses
Ereignis „unserer Gesinnung und unserer Partei im besondern zum
Aufschwung verhelfen möge“.
Ein eigentlicher
Generationenwechsel in der Leitung der Partei erfolgte im Jahre 1964.
Nachdem Leo Büsser als Präsident, Guido Bianchi als Aktuar
und Karl Geissmann als Kassier demissioniert hatten, übernahm Reto
Sciuchetti das Präsidentenamt. Und der jugendliche Tatendrang wurde
spürbar. Die Teilnehmerzahl an Versammlungen wuchs markant an.
Der Stamm wurde wieder erfolgreich eingeführt. An den Versammlungen
nahmen fast regelmässig über 30 Personen teil und auch am
Stamm trafen sich öfters über zehn Personen.
Das Ausscheiden
von Schulratspräsident Josef Frei bei den Gemeindewahlen 1966 galt
als Schatten eines an sich erfolgreichen Wahlsonntags. Glanzvoll wiedergewählt
wurden Hans Herzog als Mitglied des Gemeindevorstandes und Dr. Alfons
Räber als Schulrat. Mit Mathis Stocker nahm die christlichsoziale
Partei erstmals seit ihrem Bestehen Einsitz in der Geschäftsprüfungskommission
(GPK).
Bei den Kreiswahlen
im Jahre 1967 wurde unser langjähriger Vertreter im Grossen Rat,
Edwin Decurtins, durch den früheren Parteipräsidenten Leo
Büsser ersetzt. Edwin Decurtins hatte Grossartiges geleistet und
dabei viel erreicht.
1969 wurde anstelle
von Gemeinderat und Statthalter Hans Herzog neu Bruno Bianchi in dieses
Gremium gewählt. Alfons Räber verzichtete nach vierjähriger
Zugehörigkeit im Schulrat auf eine erneute Kandidatur. Demzufolge
wurde Albert Nadig in den Schulrat gewählt.
Die 70er
Jahre
Am 12. Dezember
1970 hat die Konservativ-christlichsoziale Volkspartei ihren Namen in
Christlichdemokratische Volkspartei umgewandelt und damit als erste
Landespartei den notwendigen Weg der Reformen eingeschlagen. Diesen
Schwung nutzte die neue CVP auch für die Kreiswahlen des folgenden
Jahres. Der CVP Igis-Landquart gelang ein Resultat, dass als markanter
Meilenstein dargestellt werden darf. Unter dem neuen Parteipräsidenten
Albert Nadig wurden der bisherige Grossrat Leo Büsser bestätigt
und Reto Sciuchetti als Neumitglied ins kantonale Parlament gewählt.
Mit grosser Freude durfte die Ortspartei am selben Sonntag die Wahl
von Reto Sciuchetti zum Landammann des Kreises Fünf Dörfer
feiern. Volle 30 Jahre hatte die CVP auf die Besetzung des Landammann-Amtes
warten müssen.
Bemerkenswert
ist bestimmt auch die Einführung des Stimm- und Wahlrechtes für
die Frauen auf nationaler Ebene am 7. Februar 1971 und am 5. März
in Kantons- und Kreisangelegenheiten. Dieses Recht wurde den Frauen
auf Gemeindeebene bereits am 27. September 1970 eingeräumt. Frau
Dr. Ruth Schmid von der SP war denn auch die erste Frau, die anlässlich
der Gemeindewahlen 1972 als Schulrätin gewählt wurde.
Äusserst schwierig
war es für unsere Partei (auf Kreisstufe), im Bezirksgericht auch
nur ein Stellvertretermandat zu erlangen. Erst 1972 wurde die Bestellung
des Bezirksgerichtes auch für die CVP ein Erfolg. Die seriöse,
sachliche Tätigkeit und das gerechte Urteilsvermögen von Guido
Bianchi waren ausschlaggebend für seine Wahl als Vollmitglied
und Vizepräsident des Bezirksgerichtes. Damit war der Bann gebrochen.
Die CVP war seither stets mit einem Vollmandat oder einer Stellvertretung
im Bezirksgericht vertreten.
Im Jahre 1973
wurde Reto Sciuchetti mit 1711 von 1741 gültigen Stimmen ehrenvoll
als Landammann bestätigt. Zusammen mit ihm wurde Albert Nadig neu
in den Grossen Rat gewählt. Beide Grossräte waren echte Stützen
der CVP-Fraktion, ganz einfach: grosse Persönlichkeiten, aktiv
und erfolgreich.
Im gleichen Jahr
verstarb Gemeinderat Bruno Bianchi, ein verdienstvolles und aktives
Mitglied, das für die Partei wie für die Gemeinde unschätzbare
Leistungen erbracht hatte. An seiner Stelle nahm Basil Schwitter Einsitz
im Gemeindevorstand. Basil Schwitter übernahm sodann auch das Parteipräsidium
von Albert Nadig, der dieses Amt während vier Jahren erfolgreich
ausgeübt hatte. Mit Basil Schwitter hatte die CVP einen Mann im
Gemeindevorstand, der dank seiner beruflichen Fähigkeiten und seines
Weitblicks, gepaart mit grosser Innovationsfähigkeit, bleibende
Werte geschaffen hat.
Obwohl der jeweilige
Versammlungsbesuch unter den Erwartungen blieb, ging die CVP erfolgreich
aus den nächsten Wahlen hervor. Als erste Frau der CVP schaffte
Silvia Sciuchetti 1977 die Wahl in den Schulrat. Zusammen mit Albert
Nadig, der eine hervorragende Bestätigungswahl erfuhr, war die
CVP nun erstmals in ihrer Geschichte mit einer Zweiervertretung in dieser
Gemeindebehörde aktiv. Für das nach zehn Jahren zurückgetretene
GPK-Mitglied Mathis Stocker wurde Heinrich Caluori gewählt.
1978 wurde Reto
Casutt neuer Parteipräsident. Grosse Freude erlebte die Ortspartei
bei den Regierungsratswahlen, als Reto Sciuchetti glanzvoll in die Bündner
Regierung gewählt wurde. Basil Schwitter übernahm nach dem
Tod von Gemeindepräsident Lorenz Gasser als Statthalter ad interim
dessen Aufgabenbereich.
Die 80er
Jahre
Die Erwartungen
der CVP Igis-Landquart bei den Gemeindewahlen 1980 erfüllten sich
nicht. Der vier Jahre zuvor mit Proporzglück gewonnene zweite Sitz
im Schulrat musste wieder abgegeben werden. Auch das Mandat der GPK
ging verloren. Bestätigt wurden Basil Schwitter als Mitglied des
Gemeindevorstandes sowie Schulrätin Silvia Sciuchetti.
Einen argen Dämpfer
erlitt unsere Ortspartei im Jahre 1982, als unser Kandidat für
das Gemeindepräsidium, Albert Nadig, deutlich unterlag. Mit einem
Stimmenverhältnis von 2:1 wurde ihm der SVP-Vertreter Luzi Allemann
vorgezogen.
Nachdem Basil
Schwitter bei den Kreiswahlen 1981 erster Grossrat-Stellvertreter geworden
war, gelang ihm zwei Jahre später zusammen mit Albert Nadig die
Einsitznahme im Grossen Rat, dem er aber nur gerade zwei Jahre angehörte.
In zweierlei Hinsicht ein Erfolg waren für den scheidenden Parteipräsidenten
Reto Casutt dann die Gemeindewahlen 1984. Einerseits konnte er an Stelle
von Basil Schwitter im Gemeindevorstand Einsitz nehmen und andererseits
konnte die CVP in der Wählergunst zulegen. Bestätigt wurde
erneut Silvia Sciuchetti.
Das Parteizepter
übernahm sodann Andrea Grisch, der auch als Präsident der
katholischen Kirchgemeinde amtete. Während seiner eher ruhigen
dreijährigen Amtszeit fanden keine Gemeindewahlen statt. Die Partei
beschäftigte sich insbesondere mit dem Bau des neuen Gemeindezentrums
„Forum im Ried“. Das Parteipräsidium ging 1988 an Othmar
Müller über.
Bei den Gemeindewahlen
1988 konnte die CVP Igis-Landquart wieder Fuss fassen. Der Besitzstand
wurde gewahrt und mit Paul Büchel war die CVP wieder in der GPK
vertreten. Knapp fiel die Wahl in den Schulrat aus: Um nur gerade eine
Stimme musste Agatha Bearth den Sitz im Schulrat Tino Zanetti überlassen.
Reto Casutt wurde glanzvoll bestätigt.
Einen weiteren
Höhepunkt erlebte die Partei, als Albert Nadig 1989 zum Standespräsidenten
gewählt wurde. Am 14. Juni 1990 galt es dann viel zu früh,
von Basil Schwitter im Alter von nur 54 Jahren nach langer Krankheit
endgültig Abschied zu nehmen.
Die 90er
Jahre
Sehr erfolgreich
waren die Kreiswahlen 1991 für die CVP. Anstelle von Albert Nadig
wurde Othmar Müller in den Grossen Rat abgeordnet. Auf Anhieb eroberte
Anni Zarn das erste Stellvertretermandat und Edwin Büsser wurde
erster Kreisrichter-Stellvertreter. Entgegen dem allgemeinen Trend der
CVP auf nationaler Ebene ging die Ortspartei 1992 auch als klare Siegerin
aus den Gemeindewahlen hervor. Mit einem fast historischen Wähleranteil
von 33 Prozent konnte das zweite Schulratsmandat auf eindrückliche
Art zurückerobert werden. Nebst dem amtierenden Schulratspräsidenten
Tino Zanetti wurde neu auch Guido Bühler-Buchli in den Schulrat
gewählt. Fritz Beiner trat an die Stelle von Gemeinderat Reto Casutt
und Paul Büchel verteidigte das GPK-Mandat.
Nach 6-jähriger
Tätigkeit als „Verlegenheitspräsident“, wie in
seinem letzten Jahresbericht zu lesen, übergab Othmar Müller
das Präsidentenamt an Anni Zarn, erste Frau an der Spitze unserer
Ortspartei. Unter ihrer Leitung erlebte die CVP Igis-Landquart den absoluten
Höhepunkt in ihrer bisherigen Geschichte. Anni Zarn führte
die CVP zur stärksten politischen Kraft in der Gemeinde. Die CVP
verteidigte ihre Doppelvertretung im Schulrat mit Guido Bühler
als bisheriges Mitglied und neu mit Vera Buchmann-Crameri. Ein Vollerfolg
auch bei den Gemeinderatswahlen: Zur Bestätigung von Fritz Beiner
kam die klare Wahl des bisherigen Schulratspräsidenten Tino Zanetti.
Marco Dominioni glänzte mit dem besten Resultat der GPK-Kandidaten.
Der grossen Freude
über diese Wahlerfolge folgte anlässich der Kreiswahlen 1997
rasch die Ernüchterung. Nachdem Anni Zarn nach 6-jähriger
Zugehörigkeit zum Grossen Rat, davon drei Jahre als erste Stellvertreterin,
zurücktrat, musste dieser Sitz an die SP abgetreten werden. Auch
die Stellvertreterwahlen entsprachen in keiner Weise den Erwartungen.
Dennoch: Edwin Büsser wurde als erster Richter und somit als Stellvertreter
des Kreispräsidenten gewählt, Othmar Müller wurde als
Grossrat bestätigt.
Das neue
Jahrhundert
Anlässlich
der Kreiswahlen 2000 verzichtete Grossrat Othmar Müller auf eine
erneute Kandidatur. Als dessen Nachfolger trat seitens unserer Ortspartei
Adrian Büsser zur Wahl an und wurde mit einem Glanzresultat gewählt.
Für die Gemeindewahlen
vom Oktober 2000 stellten sich Tino Zanetti (Gemeindevorstand), Guido
Bühler und Vera Buchmann-Crameri (beide Schulrat) für eine
Wiederwahl nicht mehr zur Verfügung. Schliesslich gelang es der
CVP nicht, die Gunst der Wähler zu gewinnen. So musste ein Gemeinderatsmandat
der SVP und ein Schulratsmandat der FDP überlassen werden. Bei
den Wahlen des Gemeinderates schaffte nur der bisherige Mandatsträger,
Fritz Beiner, die Hürde. In den Schulrat wurde neu Christian Arpagaus
gewählt. Erfolgreich waren dagegen die Wahlen für die Geschäftsprüfungskommission.
Roman Steger als ordentliches Mitglied und Marcel Vogel als Stellvertreter
erreichten die Höchstresultate aller Kandidaten.
An der Generalversammlung
vom 9. Mai 2001 wurde Guido Bühler als neuer Parteipräsident
und somit als Nachfolger von Anni Zarn gewählt.
Die Kreiswahlen
2003 waren für unsere Partei sehr erfolgreich. Nebst dem Bisherigen,
Adrian Büsser, wurde auch Martina Zarn (bisher 1. Stellvertreterin)
mit guten Resultaten in den Grossrat gewählt.
Auch an den Gemeindewahlen
vom Oktober 2004 gelang unserer Partei ein gutes Resultat. Anstelle
von Fritz Beiner, der zufolge Amtszeitbeschränkung nicht mehr kandidieren
konnte, wurde Sepp Föhn mit einem sehr guten Resultat in den Gemeindevorstand
gewählt. Christian Arpagaus wurde mit einem Glanzresultat und mit
der höchsten Stimmenzahl aller Kandidaten als Schulrat bestätigt.
Ebensfalls mit dem besten Resultat aller Kandidaten und Kandidatinnen
erfolgte die Wiederwahl von Roman Steger in die Geschäftsprüfungskommission.
An der Urnenabstimmung
vom 28. November 2004 wurde die Revision des Gemeindesteuergesetzes
vom Souverän gutgeheissen. Diese Steuerrevision beinhaltet auch
die Aufhebung der Erbschafts- und Schenkungssteuer für Zuwendungen
an den überlebenden Ehegatten und die direkten Nachkommen. Die
Aufhebung dieser Steuer erfolgte nicht zuletzt aufgrund eines Vorstosses
unserer Ortspartei.
An der Generalversammlung
vom 10. Mai 2007 wurde Livio Zanetti als neuer Parteipräsident
und somit als Nachfolger von Guido Bühler gewählt.
Quellen
- Jahresberichte der
Parteipräsidentent/innen
- Chronik "50 Jahre Ortspartei CVP Igis-Landquart" von Othmar
Müller
Gemeindevorstand
1953 - 1960 Leo
Büsser (1953/54 Statthalter)
1961 - 1969 Hans
Herzog (ab 1967 Statthalter)
1970 - 1973 Bruno
Bianchi (im Amt verstorben)
1973 - 1984 Basil
Schwitter (vorerst Einsitz als erster Stellvertreter/auch Statthalter)
1985 - 1992 Reto
Casutt
1993 - 2004 Fritz
Beiner (ab 1997 Statthalter)
1997 - 2000 Tino
Zanetti
seit 2005 Sepp
Föhn
seit 2009 Livio
Zanetti
Schulrat
1953 - 1966 Josef
Frei (u.a. Schulratspräsident)
1967 - 1969 Dr.med. Alfons Räber
1970 - 1980 Albert Nadig (Schulratspräsident ab 1973)
1977 - 1988 Silvia
Sciuchetti-Zarn
1989 - 1996 Tino Zanetti (Schulratspräsident ab 1993)
1993 - 2000 Guido
Bühler (Schulratspräsident ab 1997)
1997 - 2000 Vera Buchmann-Crameri
2001 - 2005 Christian
Arpagaus
2007 - 2008 Maria Paulweber
seit 2009 Annette Bebi
seit 2009 Eric Kröpfli
Geschäftsprüfungskommission
1966 - 1976 Mathis
Stocker
1977 - 1980 Heinrich Caluori
1989 - 1996 Paul Büchel
1997 - 1999 Marco Dominioni
2000 - 2008 Roman
Steger
2004 - 2004 Marcel
Vogel
seit 2009 Thomas Vetter
Mitglieder
des Grossen Rates
1951 - 1967 Edwin
Decurtins
1967 - 1973 Leo Büsser
1971 - 1977 Reto Sciuchetti
1973 - 1991 Albert Nadig
1983 - 1985 Basil Schwitter ( 1981-1983 erster Stellvertreter)
1994 - 1997 Anni
Zarn (1991-1993 erste Stellvertreterin)
1991 - 2000 Othmar Müller
2000 - 2006 Adrian
Büsser
2003 - 2006 Martina
Zarn
seit 2010 Livio Zanetti
Standespräsidenten
1962/63 Edwin
Decurtins
1989/90 Albert
Nadig
Kreispräsident
1971 - 1978 Reto
Sciuchetti
Kreisgericht
Fünf Dörfer
1989 - 1993 Edwin
Büsser, Kreisrichter Stellvertreter
1993 - 1996 Edwin
Büsser, Kreisrichter
1996 - 1999 Edwin Büsser, Vize-Kreispräsident
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